Den meisten von uns ist wohl noch die Metoo Kampagne im Hinterkopf und die Neuerung, dass wir seit diesem Jahr eine geschlechtsneutrale Person in unserem Personalausweis eintragen lassen können. Aber was hat das ganze mit Kleidung und Mode zu tun? Einige nachhaltige Modelabels nehmen immer mehr unisex Styles in ihrer Kollektionen auf, weil es a) einfacher in der Kundenansprache ist, es werden alle Geschlechter angesprochen b) wir die Kleidung mit unserem Partner/ in teilen können. Wie praktisch wäre das, wenn wir morgens vor dem gemeinsamen Kleiderschrank stehen und uns einfach mal ein Teil aus „seinem“ Bereich mopsen, weil gerade unser Shirt in der Wäsche ist oder noch gebügelt werden muss? Das ganze setzt natürlich voraus, dass wir ähnliche Proportionen haben und die Körpergröße nicht besonders abweicht. Doch wenn diese Kriterien erfüllt sind, ist es doch eine gute Gelegenheit weniger Kleidung zu kaufen,und diese einfach mal zu teilen.

Wenn du gerade auf der Suche nach dem richtigen Partner bist, vielleicht schaust du in Zukunft eher nach der Körpergröße und dem Körperbau, damit ihr eure Kleidung in Zukunft teilen könnt. 

Hast du schon mal Unisex Kleidung getragen oder kommt das für dich vielleicht gar nicht in Frage? Lasse mir gerne mal deine Erfahrung hier in dem Kommentarfeld da.

Rethink Style

Deine Nina